Der typische Alltag im Handwerksbetrieb
Anfragen kommen per Telefon, E-Mail, Kontaktformular oder auf der Baustelle. Der Meister notiert sie auf einem Zettel, die Bürokraft im Kalender, der Geselle merkt sie sich. Angebote werden geschrieben – und dann wartet man. Wer nicht nachfasst, verliert gerade bei größeren Aufträgen gegen den Betrieb, der sich zuerst wieder meldet.
Ein CRM für Handwerker ersetzt keine Branchensoftware für Aufmaß, Kalkulation oder Rechnung. Es sorgt dafür, dass zwischen Anfrage und Auftrag nichts verloren geht und dass jeder im Betrieb weiß, was mit einem Kunden besprochen wurde.
Eine Pipeline, die zum Handwerk passt
Die Phasen legst du selbst fest. Ein bewährtes Beispiel für Handwerksbetriebe:
- 1AnfrageName, Telefon, Adresse und worum es geht. Zur deutschen PLZ wird der Ort automatisch vorgeschlagen.
- 2Vor-Ort-TerminAufgabe mit Datum und Uhrzeit anlegen – sie erscheint per Kalender-Abo auch im Handykalender.
- 3Angebot verschicktAngebot als Dokument an den Deal hängen und eine Wiedervorlage für das Nachfassen setzen.
- 4Auftrag erhaltenGewonnen markieren. Auf Wunsch wechselt der Deal automatisch in eine zweite Pipeline für die Ausführung.
Was Handwerksbetriebe besonders nutzen
- Kundenakte mit Adresse, Kartenlink und kompletter Historie
- Dokumente wie Angebote, Fotos oder Pläne sicher ablegen
- Wiedervorlagen fürs Nachfassen und für Wartungstermine
- Verlustgründe festhalten – zu teuer, zu spät, kein Bedarf
- Kontakte per CardDAV im Handy-Adressbuch (Zusatzfunktion)
- Optional: Positionen mit EK, VK und Marge am Deal (Zusatzfunktion)
So startest du ohne großen Aufwand
Du hast deine Kunden bisher in Excel oder im Adressbuch? Über den Excel-Import übernimmst du die Liste in wenigen Minuten. Wir richten deinen Arbeitsbereich mit passenden Phasen ein, und das ganze Team bekommt eine Einladung per E-Mail. Eine Installation ist nicht nötig.
Zuletzt aktualisiert am · Branchen von codea CRM
